Die Ernährungserziehung bei den Kleinsten: Es ist Frühstückszeit!

[vc_row full_width="stretch_row" css=".vc_custom_1719424032724{margin-bottom: 80px !important;padding-top: 80px !important;padding-bottom: 60px !important;background-image: url(https://pecom.frigeri.net/wp-content/uploads/2024/06/colazione.jpeg?id=10915 !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}" woodmart_parallax="0" woodmart_gradient_switch="no" row_reverse_mobile="0" row_reverse_tablet="0" woodmart_disable_overflow="0" woodmart_css_id="667c540ee622e" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTQwZWU2MjJlIiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" wd_z_index="no"][vc_column css=".vc_custom_1719424007192{padding-top: 8% !important;padding-right: 40px !important;padding-bottom: 8% !important;padding-left: 40px !important;}" woodmart_parallax="0" parallax_scroll="no" woodmart_sticky_column="false" woodmart_css_id="667c53fde11a1" wd_collapsible_content_switcher="no" wd_column_role_offcanvas_desktop="no" wd_column_role_offcanvas_tablet="no" wd_column_role_offcanvas_mobile="no" wd_column_role_content_desktop="no" wd_column_role_content_tablet="no" wd_column_role_content_mobile="no" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTNmZGUxMWExIiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfY29sdW1uIiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_reset_margin="no" tablet_reset_margin="no" wd_z_index="no"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][woodmart_title align="left" size="large" woodmart_css_id="667c53369fb3f" title="Die Ernährungserziehung bei den Kleinsten: Es ist Frühstückszeit!" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTMzNjlmYjNmIiwic2hvcnRjb2RlIjoid29vZG1hcnRfdGl0bGUiLCJkYXRhIjp7InRhYmxldCI6e30sIm1vYmlsZSI6e319fQ=="][vc_column_text css="" woodmart_inline="no" text_larger="no"]Wie oft haben wir den Satz gehört „Morgenstund hat Gold im Mund?“ oder „Frühstück wie ein König, Mittagessen wie ein Prinz, Abendessen wie ein Diener?“.

Tatsächlich sollte das Sitzen am Tisch am Morgen ein ebenso wichtiges Ritual darstellen wie das Mittag- und Abendessen, doch selten ist dies der Fall. Es ist eher die sparsamste Mahlzeit des Tages oder die Mahlzeit, die wir am häufigsten auslassen. Diese Gewohnheit betrifft nicht nur Erwachsene, die aufgrund hektischer Arbeitszeiten und verschiedener Verpflichtungen auf das morgendliche Ritual verzichten. Der Trend nimmt auch bei Jugendlichen und sogar bei den Kleinsten zu: etwa 16% der Kinder überspringen das Frühstück. Und wenn wir uns auf Jugendliche beziehen, steigen die Prozentsätze auf 20 – 30 %.

Warum überspringen Kinder und Jugendliche das Frühstück?

Die Gründe können vielfältig sein:

  1. Ein zu üppiges Abendessen oder kurz vor dem Schlafengehen eingenommen: In diesem Fall wird die Verdauung verlangsamt und man wacht morgens mit einem leichten Übelkeitsgefühl auf, das den Appetit nehmen kann;
  2. Die Gewohnheit, einen Snack nach dem Abendessen zu essen: vielleicht einen Snack vor dem Fernseher oder eine Tasse Milch mit Keksen vor dem Schlafengehen, was den richtigen morgendlichen Appetit beeinträchtigen kann;
  3. Aufwachen 10 Minuten bevor man das Haus verlässt: Es wird immer häufiger, dass Kinder, insbesondere Jugendliche, immer später zu Bett gehen und morgens kurz vor dem Verlassen aufwachen, gerade genug Zeit zum Fertigmachen, Schminken… aber nicht genug, um sich zum Essen hinzusetzen;
  4. Ein gestörter Schlaf oder wenige Schlafstunden können dazu führen, dass man morgens mit wenig Appetit aufwacht.

Wie kann man diesen Trend umkehren?

  1. Ernährungserziehung wird in der Familie gelernt: Kinder beobachten ihre Eltern genau und von ihnen lernen sie die Essgewohnheiten. Es ist daher wichtig, dass man sich gemeinsam an den Tisch setzt und sich ausreichend Zeit für diesen wichtigen Moment des Tages nimmt. Wenn der Elternteil selbst die Mahlzeit überspringt oder nur schnell einen Kaffee trinkt, ist es offensichtlich, dass er nicht erwarten kann, dass das Kind alleine sitzt und sein Frühstück isst;
  2. Preparare la tavola per la colazione la sera prima, magari coinvolgendo anche i bambini e facendo scegliere loro gli alimenti da mettere sulla tavola;
  3. Am Wochenende nutzen Sie die Gelegenheit, um einige neue Rezepte auszuprobieren, um Ihrem Frühstück und dem Ihrer Kinder mehr Geschmack zu verleihen;
  4. Stellen Sie den Wecker ein paar Minuten früher: Es ist wichtig zu wissen, dass einige Kinder mindestens 20 Minuten brauchen, um nach dem Aufwachen Hunger zu verspüren. Es ist also wichtig, sich auf jedes einzelne Kind und seine Bedürfnisse einzustellen.

Wie sollte das ideale Frühstück zusammengesetzt sein?

Das Frühstück sollte ausgewogen und reich an allen Nährstoffen sein und folgendes beinhalten:

  1. Eine Portion komplexe Kohlenhydrate: Vollkornbrot, Müsli, Vollkorn-Zwieback oder -Cracker, wenn möglich mit wenig Salz, hausgemachte Pfannkuchen oder ein Stück hausgemachten Kuchen, vielleicht mit Früchten und aus unraffiniertem Mehl.
  2. Eine kleine Menge einfacher Zucker: Einfache Zucker sollten besonders zum Frühstück nicht vollständig ausgeschlossen werden. Dann können wir Marmelade oder Honig verwenden, um auf Brot oder Zwieback zu streichen, oder Obst, das auch reich an Ballaststoffen ist.
  3. Eine Proteinquelle: ideal wäre Milch oder ein Joghurt, vorzugsweise vollfett, oder etwas Ricotta zum Aufstreichen auf Brot. Alternativ könnten für Liebhaber eines herzhaften Frühstücks Eier zu unserem Toast kombiniert werden. Le uova können auch in Zubereitungen wie Crêpes oder Pfannkuchen verwendet werden, die sich hervorragend für das Sonntagsfrühstück eignen.
  4. Eine Quelle von “guten” Fetten: Nüsse, Nuss-Nougat-Creme oder gelegentlich eine dünnen Schicht hochwertige Butter.

Hier sind ein paar Ideen:

  1. Milch + Obst + Vollkornbrot mit einem Hauch Butter und Marmelade
  2. Joghurt + Müsli + Obst + Nüsse
  3. Vollkornbrot mit Ricotta, Honig und Haselnüssen + frisch gepresster Orangensaft
  4. Pfannkuchen mit Nuss-Nougat-Creme + Obst + Milch
  5. Milch + trockene Kekse + Obst + ein Stück dunkle Schokolade
  6. Avocado-Toast mit Vollkornbrot, Eiern und Avocado + Obst

Milch + Obstkuchen mit Schokoladentropfen + frisch gepresster Orangensaft[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

L’educazione alimentare nei più piccoli: è l’ora della colazione!

[vc_row full_width="stretch_row" css=".vc_custom_1719424032724{margin-bottom: 80px !important;padding-top: 80px !important;padding-bottom: 60px !important;background-image: url(https://pecom.frigeri.net/wp-content/uploads/2024/06/colazione.jpeg?id=10915 !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}" woodmart_parallax="0" woodmart_gradient_switch="no" row_reverse_mobile="0" row_reverse_tablet="0" woodmart_disable_overflow="0" woodmart_css_id="667c540ee622e" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTQwZWU2MjJlIiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" wd_z_index="no"][vc_column css=".vc_custom_1719424007192{padding-top: 8% !important;padding-right: 40px !important;padding-bottom: 8% !important;padding-left: 40px !important;}" woodmart_parallax="0" parallax_scroll="no" woodmart_sticky_column="false" woodmart_css_id="667c53fde11a1" wd_collapsible_content_switcher="no" wd_column_role_offcanvas_desktop="no" wd_column_role_offcanvas_tablet="no" wd_column_role_offcanvas_mobile="no" wd_column_role_content_desktop="no" wd_column_role_content_tablet="no" wd_column_role_content_mobile="no" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTNmZGUxMWExIiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfY29sdW1uIiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_reset_margin="no" tablet_reset_margin="no" wd_z_index="no"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][woodmart_title align="left" size="large" woodmart_css_id="667c53369fb3f" title="L’educazione alimentare nei più piccoli: è l’ora della colazione!" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjdjNTMzNjlmYjNmIiwic2hvcnRjb2RlIjoid29vZG1hcnRfdGl0bGUiLCJkYXRhIjp7InRhYmxldCI6e30sIm1vYmlsZSI6e319fQ=="][vc_column_text css="" woodmart_inline="no" text_larger="no"]Quante volte abbiamo sentito la frase “il mattino ha l’oro in bocca?” oppure “colazione da re, pranzo da principe, cena da servo?”.

In effetti, il sedersi a tavola al mattino dovrebbe rappresentare un rito importante quanto il pranzo e la cena, eppure raramente è così. Più facilmente rappresenta il pasto più frugale della giornata oppure il pasto che più spesso saltiamo. Tale abitudine non riguarda solo gli adulti che, complici i ritmi lavorativi più frenetici e impegni di vario genere, rinunciano al rito mattutino. Il trend è in aumento anche tra gli adolescenti e perfino tra i più piccoli: circa il 16% dei bambini salta la colazione. E se facciamo riferimento agli adolescenti, le percentuali salgono al 20 – 30 %.

Perché i bambini e gli adolescenti saltano la colazione?

Le ragioni possono essere diverse:

  1. Una cena troppo abbondante o consumata poco prima di andare a dormire: la digestione in questo caso viene rallentata e ci si sveglia al mattino con un leggero senso di nausea che può togliere l’appetito;
  2. L’abitudine di consumare uno spuntino dopo – cena: magari uno snack davanti alla tv oppure una tazza di latte con i biscotti prima di coricarsi che può compromettere il giusto appetito mattutino;
  3. Svegliarsi 10 minuti prima di uscire: è sempre più frequente che i bambini, e soprattutto gli adolescenti, vadano a dormire sempre più tardi e il mattino si svegliano poco prima di uscire, giusto il tempo di prepararsi, truccarsi… ma non di sedersi a tavola;
  4. Un sonno disturbato o poche ore di sonno possono portare a svegliarsi al mattino con poco appetito.

Come si può invertire questo trend?

  1. L’educazione alimentare si impara in famiglia: i bambini guardano con attenzione i genitori ed è da loro che apprendono le abitudini alimentari. Quindi è importante sedersi a tavola tutti insieme e ritagliare il giusto tempo da dedicare a questo importante momento della giornata. Se il genitore è il primo a saltare il pasto o a bere soltanto un caffè al volo, è chiaro che non potrà pretendere che il bambino si sieda e consumi da solo la sua colazione;
  2. Preparare la tavola per la colazione la sera prima, magari coinvolgendo anche i bambini e facendo scegliere loro gli alimenti da mettere sulla tavola;
  3. Nel fine settimana, approfittatene per sperimentare qualche ricetta diversa, per dare più gusto alla vostra colazione e a quella dei vostri figli;
  4. Puntate la sveglia qualche minuto prima: è importante sapere che alcuni bambini hanno bisogno di almeno 20 minuti perché avvertano lo stimolo della fame dopo il risveglio. È quindi importante tararsi sul singolo bambino e sulle sue esigenze.

Come dovrebbe essere composta la colazione ideale?

La colazione perché sia bilanciata e ricca di tutti i nutrienti, dovrebbe prevedere:

  1. Una quota di carboidrati complessi: pane integrale, cereali per la colazione semplici, fette biscottate integrali o ai cereali, cracker, se possibile con poco sale, pancake fatti in casa o una bella fetta di torta fatta in casa, magari con della frutta e con farine non raffinate;
  2. Un piccola quota di zuccheri semplici: gli zuccheri semplici, soprattutto a colazione, non sono da escludere completamente. Possiamo quindi utilizzare della marmellata o del miele da spalmare sul pane o sulle fette biscottate, oppure della frutta che si caratterizza anche per un buon apporto di fibre;
  3. Una fonte di proteine: ottimo il latte o uno yogurt, preferibilmente bianco intero, oppure un po’ di ricotta da spalmare sul pane o, per gli amanti della colazione salata, delle uova da abbinare alla nostra fetta di pane. Le uova possono anche essere inserite all’interno di preparazioni come crepes o pancake, ottimi per la colazione della domenica.
  4. Una fonte di grassi “buoni”: della frutta secca, oppure della nocciolata o perché no, ogni tanto un velo di burro di qualità.

Ecco qualche allora qualche idea:

  1. Latte + frutta + pane integrale con un velo di burro e marmellata
  2. Yogurt + cereali + frutta + noci
  3. Pane integrale con ricotta, miele e nocciole + spremuta di arancia
  4. Pancake con nocciolata + frutta + latte
  5. Latte + biscotti secchi + frutta + un pezzettino di cioccolato fondente
  6. Avocado toast con pane integrale, uova e avocado + frutta

Latte + torta alla frutta e gocce di cioccolato + spremuta di ara[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Emotionen außer Kontrolle: Umgang mit emotionaler Dysregulation bei ADHS

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Das kann zu verschiedenen Schwierigkeiten im täglichen Leben führen, sowohl in zwischenmenschlichen Beziehungen als auch im Umgang mit Stress in Bozen.

Wie äußert sich emotionale Dysregulation bei ADHS?

Hier sind einige häufige Anzeichen:

  • Intense Wut und Frustration: Personen mit ADHS können leicht explodieren, auch wegen banaler Ereignisse. Die Frustration über Schwierigkeiten beim Konzentrieren oder Abschließen von Aufgaben kann die Reizbarkeit erhöhen.
  • Traurigkeit und geringes Selbstwertgefühl: Misserfolge und Kritik können sehr schwerwiegend empfunden werden, was zu Phasen von Traurigkeit und Selbstzweifel führen kann.
  • Angst und Sorge: Ein überaktiver Geist kann negative Gedanken und übermäßige Sorgen erzeugen, was zu Angst und Schwierigkeiten beim Entspannen führen kann.
  • Schwierigkeiten bei der Frustrationstoleranz: Das Warten und Verzichten können unerträglich sein und zu impulsiven Reaktionen führen, um zu bekommen, was man möchte.
  • Schlechtes Stressmanagement: Personen mit ADHS können Schwierigkeiten haben, stressige Ereignisse zu bewältigen, reagieren möglicherweise übermäßig oder greifen zu ungesunden Bewältigungsmechanismen.

Wie kann man die emotionale Dysregulation bei ADHS bewältigen?

Trotz der Herausforderungen kann emotionale Dysregulation mit wirksamen Strategien bewältigt werden:

  • Emotionen erkennen: Der erste Schritt ist es, zu lernen, die eigenen Emotionen und ihre Auslöser zu identifizieren. Ein Emotionstagebuch kann nützlich sein, um Stimmungen und Gedanken zu überwachen.
  • Entspannungstechniken: Regelmäßiges Üben von Aktivitäten wie Meditation, Yoga oder tiefer Atmung kann helfen, Geist und Körper in stressigen Momenten zu beruhigen.
  • Gesunde Bewältigungsstrategien: Anstatt auf impulsive Verhaltensweisen wie Rauchen, Alkohol oder ungesundes Essen zurückzugreifen, ist es wichtig, gesunde Wege zu finden, um mit Stress umzugehen, wie z.B. körperliche Bewegung oder Hobbys.
  • Effektive Kommunikation: Das klare und selbstbewusste Ausdrücken eigener Emotionen kann Missverständnisse und Konflikte in Beziehungen verhindern.
  • Therapie mit kognitiver Verhaltenstherapie (TCC): TCC kann helfen, negative Gedanken zu identifizieren und zu ändern, die zu intensiven Emotionen beitragen, indem sie rationalere und konstruktivere Denkstrategien vermittelt.
  • Psychologische Unterstützung: Ein Fachmann kann individuelle Anleitung bieten, um die besten Strategien zur emotionalen Bewältigung zu entwickeln und spezifische Schwierigkeiten jedes Einzelnen anzugehen.
  • Multimodaler Ansatz: Aktive Einbeziehung der wichtigsten Bezugspersonen (Familie, Schule, Arbeit).

 

Es ist wichtig zu bedenken, dass emotionale Dysregulation keine persönliche Schwäche ist, sondern eine Eigenschaft von ADHS. Mit der richtigen Unterstützung und den richtigen Strategien können Menschen mit ADHS lernen, ihre Emotionen zu bewältigen, die Qualität ihrer Beziehungen zu verbessern und ein erfüllteres Leben zu führen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Emozioni fuori controllo: affrontare la disregolazione emotiva nell’ADHD

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Questo può portare a diverse difficoltà nella vita quotidiana, sia nelle relazioni interpersonali che nella gestione dello stress a Bolzano.

Come si manifesta la disregolazione emotiva nell’ADHD?

Ecco alcuni segnali comuni:

  • Rabbia e frustrazione intense: Le persone con ADHD possono esplodere facilmente,anche per eventi banali. La frustrazione per la difficoltà di concentrarsi o portare a termine compiti può aumentare l’irritabilità.
  • Tristezza e bassa autostima: I fallimenti e le critiche possono essere vissuti in modo molto pesante, portando a periodi di tristezza e sfiducia in se stessi.
  • Ansia e preoccupazione: La mente iperattiva può generare pensieri negativi e preoccupazioni eccessive, causando ansia e difficoltà a rilassarsi.
  • Difficoltà a tollerare la frustrazione: L’attesa e la rimozione possono essere insopportabili, portando a reazioni impulsive per ottenere ciò che si desidera.
  • Scarsa gestione dello stress: Le persone con ADHD possono avere difficoltà a gestire eventi stressanti, reagendo in modo sproporzionato o ricorrendo a meccanismi di coping non sani.

Come gestire la disregolazione emotiva nell’ADHD?

Nonostante le sfide, la disregolazione emotiva può essere gestita con strategie efficaci:

  • Riconoscere le proprie emozioni: Il primo passo è imparare a identificare le proprie emozioni e i loro trigger. Un diario delle emozioni può essere utile per monitorare stati d’animo e pensieri.
  • Tecniche di rilassamento: Praticare regolarmente attività come la meditazione,lo yoga o la respirazione profonda può aiutare a calmare la mente e il corpo in momenti di tensione.
  • Strategie di coping sani: Invece di ricorrere a comportamenti impulsivi come fumo, alcool o cibo spazzatura è importante trovare modi sani per affrontare lo stress come l’esercizio fisico o gli hobby.
  • Comunicazione efficace: Esprimere le proprie emozioni in modo assertivo e chiaro può prevenire incomprensioni e conflitti nelle relazioni.
  • Terapia cognitivo-comportamentale (TCC): La TCC può aiutare a identificare e modificare i pensieri negativi che contribuiscono alle emozioni intense, insegnando strategie di pensiero più razionale e costruttivo.
  • Supporto psicologico: Un professionista può fornire una guida personalizzata per sviluppare le migliori strategie di gestione emotiva e affrontare le difficoltà specifiche di ogni individuo.
  • Approccio multimodale: coinvolgimento attivo delle persone principali di riferimento (famiglia, scuola, lavoro).

 

È importante ricordare che la disregolazione emotiva non è un difetto personale, ma una caratteristica dell’ADHD. Con il giusto supporto e le giuste strategie, le persone con ADHD possono imparare a gestire le proprie emozioni, migliorare la qualità delle loro relazioni e vivere una vita più appagante.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Essen für den Geist: Wege zur Gesundheit durch kognitive Verhaltenstherapie und Ernährungsbildung in Bozen

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Die spezifischen Herausforderungen leichter neurologischer Entwicklungsstörungen: Personen mit neurologischen Entwicklungsstörungen wie ADHS können eine höhere Impulsivität, Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit und zwanghafte Verhaltensweisen zeigen, die ihr Essverhalten direkt beeinflussen können. Zum Beispiel kann die Schwierigkeit, Impulsivität zu regulieren, zu übermäßigem Essen oder schlechten Nahrungsentscheidungen in Momenten von Stress oder Langeweile führen.

Die Auswirkungen kognitiver Verzerrungen:

  1. Schwarz-Weiß-Denken:
  • “Wenn ich die Diät nicht perfekt einhalten kann, dann lohnt es sich gar nicht erst, es zu versuchen.”
  1. Katastrophisieren:
  • “Wenn ich dieses Dessert esse, wird es eine völlige Katastrophe für meine Gesundheit sein.”
  1. Das Positive abwerten:
  • “Es spielt keine Rolle, dass ich eine Woche lang gut gegessen habe, das Eis, das ich gestern gegessen habe, hat alles ruiniert.”
  1. Emotionales Denken:
  • “Ich fühle mich so schlecht, nachdem ich gestern zu viel gegessen habe; das muss bedeuten, dass ich mich niemals beherrschen kann.”
  1. Etikettieren:
  • “Ich bin ein Versager, weil ich den Süßigkeiten nicht widerstehen kann.”
  1. Vergrößerung:
  • “Ich habe zu viel zu Mittag gegessen; ich habe meinen Ernährungsplan völlig ruiniert.”
  1. Verkleinerung:
  • “Es zählt nicht, dass ich Obst statt Chips gewählt habe; das ist nur eine Kleinigkeit.”
  1. Selektive Abstraktion (Mentales Filter):
  • “Ich beachte nur die Tage, an denen ich die Diät nicht eingehalten habe, nicht die, an denen ich es getan habe.”
  1. Gedankenlesen:
  • “Ich bin sicher, dass alle denken, ich sei schwach, weil ich dieses Stück Kuchen gegessen habe.”
  1. Sollte-Denken:
  • “Ich sollte niemals Kohlenhydrate essen, sie sind immer schädlich für mich.”

 

Die Bedeutung des kombinierten Ansatzes: Diese Herausforderungen zu bewältigen erfordert mehr als nur Ernährungsbildung. Ein kombinierter therapeutischer Ansatz, der kognitive Verhaltenstherapie einschließt, kann jungen Menschen helfen, verzerrte Gedanken zu verstehen und zu ändern, die ihr Essverhalten beeinflussen. Parallel dazu kann eine gezielte Ernährungsbildung ihnen das nötige Wissen vermitteln, um gesunde und angemessene Ernährungsentscheidungen zu treffen.

  • Kognitive Verhaltenstherapie: Sie hilft jungen Menschen, kognitive Verzerrungen zu erkennen und herauszufordern, und bietet Werkzeuge zur besseren Bewältigung von Impulsivität und emotionaler Regulierung.
  • Ernährungsbildung: Ein Ernährungsbiologe kann einen individuellen Ernährungsplan entwickeln, der die spezifischen Ernährungs- und Verhaltensbedürfnisse berücksichtigt und gesunde und nachhaltige Essgewohnheiten fördert.

Fazit: Die Aufrechterhaltung einer gesunden Ernährung ist nicht nur eine Frage des Kalorienzählens oder der Wahl der richtigen Lebensmittel; es geht auch darum, wie man mit seinen Gedanken und Gefühlen umgeht, besonders für diejenigen, die mit neurologischen Entwicklungsstörungen leben. Der kombinierte Ansatz von Therapie und Ernährungsbildung kann erhebliche Vorteile bieten und die Lebensqualität umfassend verbessern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Cibo per la Mente: Percorsi di Salute CBT attraverso l’Educazione Alimentare a Bolzano

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Le sfide specifiche dei disturbi del neurosviluppo lieve: Individui con disturbi del neurosviluppo, come l’ADHD, possono mostrare maggiore impulsività, difficoltà nel mantenere l’attenzione e comportamenti compulsivi, che possono influenzare direttamente il loro modo di mangiare. Ad esempio, la difficoltà nel regolare l’impulsività può portare a eccessi alimentari o scelte alimentari povere in momenti di stress o noia.

L’impatto delle distorsioni cognitive:

  1. Pensiero Polarizzato:
  • “Se non riesco a seguire la dieta perfettamente, allora non vale nemmeno la pena provare.”
  1. Catastrofizzazione:
  • “Se mangio questo dolce, sarà un disastro completo per la mia salute.”
  1. Squalificare il Positivo:
  • “Non importa che ho mangiato bene per una settimana, quel gelato che ho mangiato ieri ha rovinato tutto.”
  1. Ragionamento Emotivo:
  • “Mi sento così male dopo aver mangiato troppo ieri; deve significare che non sono mai in grado di controllarmi.”
  1. Etichettare:
  • “Sono un fallito perché non riesco a resistere ai dolci.”
  1. Magnificazione:
  • “Ho mangiato troppo a pranzo; ho rovinato completamente il mio regime alimentare.”
  1. Minimizzazione:
  • “Non conta che ho scelto frutta anziché patatine; è solo una cosa piccola.”
  1. Astrazione Selettiva (Filtro Mentale):
  • “Guardo solo i giorni in cui non ho seguito la dieta, non quelli in cui l’ho fatto.”
  1. Lettura del Pensiero:
  • “Sono sicuro che tutti pensano che sono debole per aver mangiato quel pezzo di torta.”
  1. Doverizzazione:
  • “Non dovrei mai mangiare carboidrati, sono sempre dannosi per me.”

 

L’importanza dell’approccio combinato: Affrontare queste sfide richiede più di una semplice educazione alimentare. Un approccio terapeutico combinato che include la psicoterapia cognitivo-comportamentale può aiutare i giovani a comprendere e modificare i pensieri distorti che influenzano i loro comportamenti alimentari. Parallelamente, un’educazione alimentare mirata può fornire loro le conoscenze necessarie per fare scelte alimentari sane e appropriate.

  • Psicoterapia Cognitivo-Comportamentale: Aiuta i giovani a identificare e sfidare le distorsioni cognitive, fornendo strumenti per gestire meglio l’impulsività e la regolazione emotiva.
  • Educazione Alimentare: Un biologo nutrizionista può sviluppare un piano alimentare personalizzato che tenga conto delle specifiche esigenze nutrizionali e comportamentali, promuovendo abitudini alimentari sane e durature.

Conclusione: Il mantenimento di un’alimentazione sana non sono solo una questione di conteggio delle calorie o di scelta degli alimenti giusti; è anche una questione di come gestisci i tuoi pensieri e emozioni, specialmente per coloro che vivono con disturbi del neurosviluppo. L’approccio combinato di terapia e educazione alimentare può offrire notevoli benefici, migliorando la qualità della vita a 360 gradi.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Marco und seine stille Blase

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Ich begann mit einfachen Fragen, um ein Vertrauensklima zu schaffen. Nach und nach begann Marco, sich zu öffnen. Er erzählte mir von seinem Unbehagen im Umgang mit anderen, von der Angst, verurteilt zu werden, und von dem Zufluchtsort, den er in der virtuellen Welt gefunden hatte, wo er sich endlich frei fühlte, er selbst zu sein.

Seine Worte zeichneten ein Bild von Einsamkeit und Unverständnis. Marco fühlte sich unsichtbar, ein Fremder in seinem eigenen Leben. Die Schule war zu einem Albtraum geworden, die Freundschaften eine ferne Erinnerung. Er hatte sich isoliert und in eine Schutzhülle zurückgezogen, die ihn immer weiter von der Realität entfernte.

Ich hörte ihm aufmerksam zu, ohne zu urteilen. Ich versuchte, in seine Welt einzutauchen, seine Ängste und Bedürfnisse zu verstehen. Es war nicht einfach, aber ich spürte seine Zerbrechlichkeit und seinen Wunsch nach Hilfe.

In den folgenden Treffen wuchs das Vertrauen zwischen uns. Marco begann, mir mehr von sich zu erzählen, von seinen Leidenschaften und Träumen. Er entdeckte, dass er trotz seines sozialen Rückzugs ein intelligenter und sensibler Junge mit großem Potenzial war.

Wir haben zusammengearbeitet, um seine Ängste und Sorgen zu bewältigen. Wir haben seine Beziehungsprobleme erkundet und Strategien entwickelt, um sie zu überwinden. Marco hat gelernt, seine Gefühle auszudrücken, seine Bedürfnisse zu kommunizieren und seine Persönlichkeit zu behaupten.

Heute kam Marco zu unserem Treffen mit einem Lächeln. Er erzählte mir, dass er zum ersten Mal seit langer Zeit mit einigen Freunden ausgegangen war. Sie hatten Fußball gespielt, geredet und zusammen gelacht. Es war eine Erfahrung, die er seit Jahren nicht mehr gemacht hatte, und sein Gesicht war voller Freude.

In diesem Moment verstand ich, dass unser gemeinsamer Weg Früchte trug. Marco entdeckte die Freude an der Geselligkeit und die Schönheit des Zusammenseins mit anderen wieder. Sein Blick war heller, seine Stimme kräftiger.

Marcos Therapie endete heute. Er hat wichtige Meilensteine erreicht, indem er gelernt hat, seine Emotionen zu bewältigen, seine Ängste zu überwinden und gesunde Beziehungen aufzubauen. Er ist nicht mehr der fragile und stille Junge, den ich beim ersten Mal getroffen habe. Jetzt ist er ein selbstbewusster junger Mann, bereit, die Welt mit Mut und Entschlossenheit zu erobern.

Seine Geschichte hat mich viel gelehrt. Sie hat mich daran erinnert, dass hinter jedem sozialen Rückzug eine Person steht, die nur verstanden und unterstützt werden möchte. Mit Geduld, Empathie und den richtigen Strategien können wir diesen Menschen helfen, aus ihrem Schneckenhaus herauszukommen und ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Wenn du jemanden kennst, der sich in dieser Situation befindet, zögere nicht, ihm die Hand zu reichen. Du könntest der Schlüssel sein, um sein Leben zu verändern.

Soziale Rückzüge: Eile ist nie ein guter Reisebegleiter. Zuhören, annehmen und die Zeiten und Schwächen jedes Jugendlichen respektieren, ist entscheidend. Jeder Erfolg, jeder Schritt nach vorne, ist ein Sieg. Gemeinsam können wir eine bessere Zukunft für sie aufbauen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Marco e la sua bolla silenziosa

[vc_row full_width="stretch_row" css=".vc_custom_1717754724905{margin-bottom: 80px !important;padding-top: 80px !important;padding-bottom: 60px !important;background-image: url(https://pecom.frigeri.net/wp-content/uploads/2024/06/Marco_solitudine.jpg?id=10827 !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}" woodmart_parallax="0" woodmart_gradient_switch="no" row_reverse_mobile="0" row_reverse_tablet="0" woodmart_disable_overflow="0" woodmart_css_id="6662db1762a38" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjYyZGIxNzYyYTM4Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" wd_z_index="no"][vc_column css=".vc_custom_1702995637959{padding-top: 8% !important;padding-right: 40px !important;padding-bottom: 8% !important;padding-left: 40px !important;}" woodmart_parallax="0" parallax_scroll="no" woodmart_sticky_column="false" woodmart_css_id="6581a695ed738" wd_collapsible_content_switcher="no" wd_column_role_offcanvas_desktop="no" wd_column_role_offcanvas_tablet="no" wd_column_role_offcanvas_mobile="no" wd_column_role_content_desktop="no" wd_column_role_content_tablet="no" wd_column_role_content_mobile="no" mobile_bg_img_hidden="no" tablet_bg_img_hidden="no" woodmart_box_shadow="no" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NTgxYTY5NWVkNzM4Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfY29sdW1uIiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=" mobile_reset_margin="no" tablet_reset_margin="no" wd_z_index="no"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][woodmart_title align="left" size="large" woodmart_css_id="6662dad240336" title="Marco e la sua bolla silenziosa" responsive_spacing="eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2NjYyZGFkMjQwMzM2Iiwic2hvcnRjb2RlIjoid29vZG1hcnRfdGl0bGUiLCJkYXRhIjp7InRhYmxldCI6e30sIm1vYmlsZSI6e319fQ=="][vc_column_text css="" woodmart_inline="no" text_larger="no"]Marco, 17 anni, ritiro sociale. Lo sguardo basso come appeso a un filo invisibile, la voce un sussurro che si perde nel silenzio della stanza. Sembrava imprigionato in una bolla di solitudine, distante dal mondo che lo circondava.

Ho iniziato con domande semplici, cercando di creare un clima di fiducia. Piano piano, Marco ha iniziato ad aprirsi, raccontandomi del suo disagio nel relazionarsi con gli altri, della paura di essere giudicato e del rifugio che aveva trovato nel mondo virtuale, dove poteva finalmente sentirsi libero di essere se stesso.

Le sue parole dipingevano un quadro di solitudine e incomprensione. Marco si sentiva invisibile, un estraneo nella sua stessa vita. La scuola era diventata un incubo, le amicizie un lontano ricordo. Si era isolato, rinchiudendosi in un guscio di protezione che lo allontanava sempre di più dalla realtà.

L'ho ascoltato con attenzione, senza giudicare. Ho cercato di entrare nel suo mondo, di capire le sue paure e i suoi bisogni. Non è stato facile, ma ho percepito la sua fragilità e la sua voglia di aiuto.

Negli incontri successivi, la fiducia tra di noi è cresciuta. Marco ha iniziato a raccontarmi di più di sé, delle sue passioni, dei suoi sogni. Ha scoperto che, nonostante il suo ritiro sociale, era un ragazzo intelligente e sensibile, con un grande potenziale.

Abbiamo lavorato insieme per affrontare le sue paure e le sue ansie. Abbiamo esplorato le sue difficoltà relazionali e individuato strategie per superarle. Marco ha imparato ad esprimere le sue emozioni, a comunicare i suoi bisogni e ad affermare la sua personalità.

Oggi Marco è venuto al nostro appuntamento con un sorriso. Mi ha raccontato che era uscito con alcuni amici, per la prima volta dopo tanto tempo. Avevano giocato a calcio, parlato e riso insieme. Era un'esperienza che non viveva da anni, e il suo volto era pieno di gioia.

In quel momento, ho capito che il nostro percorso insieme stava dando i suoi frutti. Marco stava riscoprendo il piacere della socialità, la bellezza di stare insieme agli altri. Il suo sguardo era più luminoso, la sua voce più forte.

La terapia di Marco è terminata oggi. Ha raggiunto importanti traguardi, imparando a gestire le sue emozioni, ad affrontare le sue paure e a costruire relazioni sane. Non è più il ragazzo fragile e silenzioso che ho incontrato la prima volta. Ora è un giovane sicuro di sé, pronto ad affrontare il mondo con coraggio e determinazione.

La sua storia mi ha insegnato molto. Mi ha ricordato che dietro ogni ritiro sociale c'è una persona che desidera solo essere capita e aiutata. Con pazienza, empatia e le giuste strategie, possiamo aiutare queste persone ad emergere dal loro guscio e a vivere una vita piena e felice.

Se conosci qualcuno che vive questa situazione, non esitare a tendere una mano. Potresti essere la chiave per cambiare la sua vita.

Ritiro sociale: la fretta non è mai un buon compagno di viaggio. Ascoltare, accogliere, rispettare i tempi e le fragilità di ogni ragazzo è fondamentale. Ogni conquista, ogni passo avanti, è una vittoria. Insieme, possiamo costruire un futuro migliore per loro.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]